Gemeinsam singen in Zeiten von Corona II

Eine musikalische Ohren-Weide zur Ermutigung

15.Mai2020

Das österliche Halleluja hat sehr viele begeisterte Mitsänger gefunden und enthusiastische Rückmeldungen haben uns erreicht. Deshalb gibt es zum Sonntag Kantate ein neues Mitsingprojekt.
Wir lassen uns nämlich nicht am Singen hindern!
Wieder sind Chorsängerinnen und -sänger und alle, die Freude am Singen haben, herzlich zum Mitsingen eingeladen.
Der neue Kanon von Volker Nagel-Geißler verwendet Motive aus der Arie  „Er weidet seine Herde“ des Messias von Georg Friedrich Händel. Grüne Auen erfreuen uns im wunderschönen Monat Mai und die lieblich sich wiegende Melodie aus Händels erfindungsreichem Geist spendet uns süßen Trost.

Hier dürfen Sie mitlernen:

Und hier dürfen Sie mitsingen:

Wir lassen uns jedenfalls nicht am Singen hindern!
Und auch nicht daran, gemeinsam zu singen.
Singen in Gemeinschaft fördert die Entwicklung und Stabilisierung gesundheitsfördernder Strukturen. Die Ambivalenz, dass ausgerechnet der lebensspendende Atem nicht frei geholt und in Form von Tönen gefahrlos abgegeben werden kann, ist schwer zu ertragen. Denn Singen im wertschätzenden Kontext eines gut geführten Chores ist Quelle für innere Sicherheit, Zufriedenheit und seelische Kraft Mit der im Chor erprobten Selbstwirksamkeit steigt unser Vermögen, die Herausforderungen einer Krise anzunehmen und gestärkt daraus hervorzugehen.
Deshalb singen wir -  gemeinsam!

15. Mai 2020
Margret Schulze
203 Wörter
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Autor des Artikels

Margret Schulze

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